Single Release: „Immer”

TIM BENDZKO legt mit der Ballade „Immer” den mittlerweile dritten Vorgeschmack auf sein neues Studioalbum „Alles, nur nicht zurück” vor, das am 23. Januar 2026 erscheint. Einmal mehr demonstriert der Singer-Songwriter damit seine enorme stilistische Bandbreite. Nach dem atmosphärischen Titeltrack und den optimistischen Uptempo-Sounds von „Alles in Bewegung” zeigt „Immer” eine andere, intimere Seite. „Immer” ist eine zutiefst persönliche Würdigung einer prägenden Verbindung. TIM BENDZKO und sein Produktionsteam Truva untermalen den nachdenklichen Text mit einem zurückhaltenden, aber überaus effektvollen musikalischen Arrangement, in dem emotionale Streicherklänge und dezente elektronische Beats eine Einheit bilden.

„Diese Verbindung zu dir / Erstickte den Winter in mir / Ich verdank dir so viel”, singt TIM BENDZKO und bringt damit auf den Punkt, worum es in „Immer” wirklich geht: die Dankbarkeit für einen Menschen, der einen nachhaltig verändert und geprägt hat. Ja, gemeinsame Wege können enden – „Jetzt haben wir’s schwarz auf weiß / Unsere Reise ist am Ende” – aber das mindert nicht die Bedeutung dessen, was war. Im Refrain wird diese Haltung besonders deutlich: „Auch wenn wir untergehen / Ich werde immer, immer bei dir sein”. Es ist ein Versprechen, das über das Ende einer gemeinsamen Reise hinausreicht. Die Erkenntnis, dass manche Verbindungen Teil von uns bleiben, auch wenn sich die äußeren Umstände ändern. „Du trägst diese Wärme in dir / Das hat mich zu dir geführt / Brachtest die Hoffnung zurück zu mir” – das sind keine Worte des Bedauerns, sondern des tiefen Respekts. Auf seinem neuen Album „Alles, nur nicht zurück” thematisiert TIM BENDZKO immer wieder den Umgang mit Veränderungen im Leben. „Immer” zeigt dabei eine reife Perspektive: Nicht jedes Ende ist ein Scheitern. Manchmal ist es einfach die Anerkennung, dass Menschen einander zu dem machen, der sie heute sind – und dass diese Prägung bleibt, unabhängig davon, ob die Wege sich trennen. TIM BENDZKOs Blick ist nach vorne gerichtet, aber mit Dankbarkeit für das, was ihn hierher gebracht hat.